Wespennest entfernen in Hohenschönhausen
Hohenschönhausen teilt sich klar: das heterogene Alt-Hohenschönhausen mit Villen und Seen gegen die Plattenbau-Großsiedlung Neu-Hohenschönhausen. Beim Wespennest entfernen in Hohenschönhausen klären wir zuerst Art und Standort, bevor etwas beseitigt wird. Häufig genügt eine Umsiedlung, im Spätsommer bei ruhiger Lage manchmal auch Abwarten.
ab 69 € Einsatzpauschale · Anfahrt inklusive · bei akuter Gefahr kurzfristiger Termin

Woran Sie ein Nest erkennen
Ob im Villengarten am Obersee oder am Block im Ostseeviertel – ein Nest zeigt sich zuerst am gerichteten Flugverkehr. Achten Sie auf:
- eine graue Papierkugel in Gartenlaube, Schuppen, unter dem Villendach oder an der Balkonbrüstung
- reger Einflug in ein Erdloch im Rasen – ein Erdnest in den Gartenlagen
- ein Summen hinter der Balkonverkleidung oder im Rollladenkasten
- gegen Sommerende deutlich reizbarere Tiere, wenn das Volk am größten ist
Auf Essen und Süßes gehen nur die Deutsche und die Gemeine Wespe; die übrigen Arten sind harmlos.
Villen am Obersee, Platten am Ostseeviertel
In Alt-Hohenschönhausen mischen sich Dorfkern, denkmalgeschützte Wohnanlagen der 1920er/30er, Villen und Einfamilienhauslagen rund um Obersee und Orankesee. In diesem grünen Umfeld sitzen Nester als Erdnester im Rasen, in Gartenlauben und Schuppen sowie unter den Dachrändern der Villen und Siedlungshäuser. An diesen Wasser- und Gartenlagen taucht gelegentlich die größere Verwandte auf – für sie greift das Hornissennest am Obersee. Ganz anders Neu-Hohenschönhausen mit dem industriellen Wohnungsbau von 1984–1989 in Ostsee-, Uckermärkischem und Mecklenburger Viertel und Mühlengrund: Hier sitzen Nester an Balkonen, in Loggien und an der Attika höherer Etagen, erreichbar meist nur per Hubsteiger – Erdnester spielen kaum eine Rolle. An den Versorgungssträngen und Müllstandorten der Großsiedlung ist eher Ratten in der Großsiedlung das Thema. Die dörflichen Randlagen Malchow, Wartenberg und Falkenberg bringen wieder Erdnester und Gartenschuppen ins Spiel.
So läuft der Einsatz ab
Sie schildern die Lage
Villengarten, Plattenbaubalkon oder Dorfrand, Höhe, Betroffene; ein Foto hilft.
Art und Gefahr werden eingeordnet
, oft schon am Telefon.
Verfahren und Preis
Werden besprochen: Umsiedlung, Vergrämung oder – nur bei echter Gefahr – Entfernung, ab 69 € Einsatzpauschale, Anfahrt inklusive.
Durchführung und Verschluss
Der Einflugöffnung. Im Villengarten ist der Zugang meist gut; am Neu-HSH-Block kommt der Hubsteiger, und bei Nestern an Gemeinschaftsflächen wird der Termin mit der Hausverwaltung abgestimmt.
Sitzt das Nest am Eingang, an einem viel genutzten Balkon oder wohnt ein Allergiker im Haus, führt der Wespen-Notdienst bei Gefahr zu einem kurzfristigen Termin.
Was den Aufwand beeinflusst
Der Aufwand hängt von der Bauform und der Stelle ab. Wichtig sind:
- Erdnest oder Höhe – Gartennest gegen Balkonlage im Block.
- Zugänglichkeit – offener Villengarten gegen Wohnhof mit Hubsteiger-Bedarf.
- Schutzbedarf – an den denkmalgeschützten Wohnanlagen ist mehr Sorgfalt nötig.
- Verfahren – Umsiedlung oder, nur bei Gefahr, Entfernung.
Die 69-€-Pauschale ist die Basis; den Preis nennen wir vorher.

Vorbeugung und danach
Nach der Behandlung verschließen wir die Einflugöffnung. Vorbeugend hilft, im Frühjahr Gartenlauben und Dachränder in Alt-HSH sowie Balkonverkleidungen im Block zu prüfen und offene Fugen zu schließen. Im Garten und auf dem Balkon beugen abgedeckte Speisen und aufgesammeltes Fallobst dem Anflug vor.
Schutzstatus und Recht
Alle heimischen Wespen sind nach § 39 BNatSchG allgemein geschützt, einige Arten darüber hinaus besonders. Behandelt wird nur bei echter Gefahr, in der Reihenfolge in Ruhe lassen, vergrämen, umsiedeln, zuletzt entfernen. Weil das Volk einjährig ist und im Herbst abstirbt, ist Abwarten bei ruhiger Lage oft die vernünftigste Wahl. Eine mutwillige Zerstörung ohne vernünftigen Grund kann bußgeldbewehrt sein. Das dient der Orientierung und ersetzt keine Rechtsberatung.
Häufige Fragen
Villengarten oder Plattenbaubalkon – macht das einen Unterschied?
Ja. Im Garten von Alt-Hohenschönhausen geht es oft um ein Erd- oder Laubennest, das sich umsiedeln lässt; am Neu-HSH-Block liegt das Nest offen am Balkon und wird per Hubsteiger erreicht.
Nest an der Gemeinschaftsfläche im Block – wer zahlt?
Sitzt das Nest an Attika, Fassade oder gemeinschaftlichem Bereich, organisiert und trägt in der Regel die Hausverwaltung den Einsatz; bei der Mietwohnung ist die Bekämpfung Sache des Vermieters. Die Preisbasis nennen wir vorab.
Was kostet das Entfernen eines Wespennests in Hohenschönhausen?
Grundlage ist eine Einsatzpauschale ab 69 € zzgl. Material und Aufwand, Anfahrt inklusive. Eine Balkonlage in großer Höhe bedeutet mehr Aufwand als ein Gartennest; den Preis nennen wir vorher – siehe was das Entfernen kostet.
Ist das Nest geschützt?
Ja, alle heimischen Wespen nach § 39 BNatSchG; wir siedeln um, wo es geht. So arbeiten wir auch beim Wespennest in Lichtenberg, bei Wespen in Marzahn-Hellersdorf und im Wespennest in Pankow.